Gute Ausbeute beim 48. Wusterhausener Tennisturnier

Ein Teilnehmerrekord stellte sich beim Wusterhausener Tennisturnier (29.08.-30.08.) in diesem Jahre ein. Es gab jeweils 16 Teilnehmer in der Herren A (LK1-12), Herren B (LK 10-25) und Herren 40 Konkurrenz. Dazu kamen noch 8 Damen und 8 Doppel. Ein Rekord und ein vollgepacktes Feld wie noch nie in der Geschichte des Turnieres.

Sven Horn, Gerrit Dlugaiczyk und Gastspieler Silvio Peters (Kirchmöser) waren dabei.

Peters (LK13.9) und an 3 gesetzt, startete bei den Herren B (LK 10-25). In der ersten Runde (Achtelfinale), stand ihm ein Nachwuchsspieler (Baich-LK 25) aus Wusterhausen gegenüber. Hier ein klarer Sieg für Peters 6:0/6:0. Im Viertelfinale sollte es erstmal so weiter gehen. Birkenheier (LK 22 – ebenfalls Wusterhausen) konnte nicht gegen halten, 6:2/6:0 für Peters. Im Halbfinale wartete nun der Topgesetzte Foix Cable (BTC Rot Gold-LK 10.9). Peters zeigte sich unbeeindruckt, spielfreudig und mit einigen vorherigen Tipps von Dlugaiczyk (der schon einmal gegen Foix Cable siegreich war) gelang ihm ebenso ein klarer und überraschender Sieg – 6:1/6:2. Nun stand Peters erstmalig im Finale des Turnieres. Aber wie schon eine Woche zuvor in Rathenow, sollte auch diesmal Bohnsack (Lk15.6 aus Wusterhausen) wieder eine Nummer zu stark sein. Peters werte sich heftig aber mußte nach tollen Ballwechsel mit 4:6/3:6 den Platz als Nummer 2 des Turnieres verlassen.

Horn (LK12.7) wollte sich ebenso wie Dlugaiczyk in der Herren 40 Konkurrenz beweisen. Dies gelang ihm in der ersten Runde (Achtelfinale) auch sehr gut. Horn besiegte Stenglain (Rathenow-LK23.6) klar mit 6:0/6:1. Im Viertelfinale wartete ein alter Freund…Alexander Kuchling (Neuruppin-LK7.2). Horn spielte engagiert und konzentriert, machte es Kuchling nicht leicht aber zum Ende sollte der Tie Break entscheiden. Horn verpasste knapp die kleine Sensation und den Einzug ins Halbfinale und mußte mit 3:6/6:1/6:10 den Platz frei machen.

Dlugaiczyk (LK12.3) fand einen besseren Weg. An Nummer 3 gesetzt, bekam er es in der ersten Runde mit Maaß (Rathenow-19.6) zu tun. Hier ließ Dlugaiczyk nichts anbrennen 6:0/6:0. Im Viertelfinale stand ihm ebenso ein alter Freund gegenüber. Eike Than (Rhinow LK14.6) wollte ebenso ins Halbfinale einziehen aber Dlugaiczyk hatte was dagegen und machte es besser. Wie gewohnt den 1. Satz verlierend, kam er dann besser ins Spiel und gestaltete es doch spannender als erwartet. Nach einem langen Match, wurde der Matchball wurde fast bei Dunkelheit gespielt. Sieg für Dlugaiczyk, er gewann mit 2:6/6:2/10:5. Im Halbfinale machte die Nummer 1 Dehn (BTC Rot Gold-LK5.4) schnellen Prozess und schickte Dlugaiczyk 6:0/6:2 vom Platz. Im anschließenden Spiel um Platz 3 gegen Sobek (Wusterhausen LK10.8) gelang keine weitere Überraschung mehr. 4:6/0:6 für Sobek und damit Platz 4 für Dlugaiczyk.